Mit 3:0 und vielleicht etwas zu deutlich, aber letztendlich hochverdient, siegten die Sportfreunde im Spitzenspiel bei Verfolger und Verbandsligaabsteiger 
RW Stegen. Dennoch, ein fast über die gesamte Spielzeit und insbesondere in der zweiten Hälfte vorhandenes spielerisches Übergewicht sorgten für diesen deutlichen Sieg. Zunächst fand jedoch ein Abtasten der beiden Mannschaften auf dem hervorragenden Rasenplatz im Dreisamtal statt und man hatte bereits in der zweiten Minute die Verletzung von Innenverteidiger Adriano Volk zu kompensieren. Aber auch die neue Abwehrreihe mit Christoph Wernet, Moritz Stratz, Kevin Maier und Mario Imhof machte ihre Sache gut und unaufgeregt. Und Elzach hatte Vorteile und ließ immer wieder Klasse im schnellem Spiel nach vorne aufblitzen. Aber vorne kamen die Bälle dann doch nicht so an wie gewünscht. Und so waren Torchancen in Abschnitt Eins für die Gäste eher Mangelware. Auch für die Heimmannschaft, die aber immerhin auch drei gute Abschlüsse verzeichnen konnte. 
 
Die zweite Hälfte begann dagegen mit Paukenschlägen und gleich zwei schönen Toren über die Flügel. Zunächst schloss, der an diesem Tag sehr spielfreudige, Manuel Dick eine schnelle Kombination über Niclas Wiese und Marius Wernet aus ca. sieben Metern flach ins Eck ab (46.). Fünf Minuten später, eine ansatzlose schöne Flanke von Robin Köhler von links, die Niclas Wiese unter die Latte köpfte. Von diesem Doppelschlag sollte sich die Heimmannschaft irgendwie nicht mehr erholen. Und in der 66.Minute dann der dritte sehenswerte Treffer. Laurentius Becherer wurde schön Richtung Gästetor geschickt, lief ein paar Meter und vollendete flach und trocken aus rund 20 Metern. Dem hatte Stegen nichts mehr entgegen zu setzen und so blieb es bei diesem deutlichen Ergebnis. 
 
Fazit, dieses Spitzenspiels. Elzach hatte von Anfang an Vorteile und hatte das Spiel aber ohne grössere Gelegenheiten bereits im ersten Abschnitt im Griff. Und gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit brannte man ein Feuerwerk ab setzte Stegen mit schnörkellosem Fussball und perfektem Umschaltspiel innerhalb von 20 Minuten schachmatt. Mal schauen ob dies am Sonntag um 15:30 im Heimspiel gegen Au-Wittnau auch so gelingt.
   

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