SV  Au-Wittnau - SF Elzach-Yach 1:3 (0:0)

Zuschauer: 120
Schiedsrichter: Leroy Gallus


 

Auswechslungen:
75. Spielminute (3) Lorenzo Volk für (18) Maximilan Volk
77. Spielminute (20) Sascha Henin für (9) Laurentius Becherer
88. Spielminute (6) Julian Wisser für (8) Nico Imhof

Tore:
0:1 Robin Köhler (47. Spielminute)
0:2 Raphael Dick (72. Spielminute)
1:2 Tino Tritschler (79. Spielminute)
1:3 Michael Stratz (90. Spielminute)

Besondere Vorkommnisse:
-

 

Bericht vom Spiel von Fupa.net

Die Landesligapremiere des SV Au-Wittnau endete nicht glücklich, die SF Elzach-Yach feierten einen verdienten 3:1 Sieg im Hexental, der bei besserer Chancenverwertung deutlich höher hätte ausfallen können.

Nach Spielschluss konnte der Coach der SF Elzach-Yach Robert Schäfer wieder lachen, während dem Spiel war er an der Chancenverwertung seiner Mannschaft teilweise schier verzweifelt. Seine Elf fand besser in die Partie wie die Gastgeber, erarbeiteten sich bereits nach sechs Minuten die erste Möglichkeit. Aus halbrechter Position zog Alexander Burger ab, doch sein Versuch verfehlte das Wittnauer Gehäuse. "Gerade in der Anfangsphase war meine Mannschaft etwas nervös, hat dann aber besser ins Spiel gefunden", erklärte Au-Wittnaus Trainer Nejat Cosar die schwachen ersten zwanzig Minuten seiner Jungs bei ihrer Landesligapremiere.

Solange dauerte es, bis sich der Aufsteiger seine erste richtige Chance erspielte - Luca Leupholz versuchte es per Seitfallzieher - die Gefahr für das Elzacher Tor blieb jedoch aus. In den Minuten davor waren eigentlich nur Gästeaktionen zu notieren gewesen. In der achten Minute eine kleine Unsicherheit bei Wittnaus Keeper Sebastian Schmidl, der den Ball nicht festhalten konnte - Nutzen aus diesem Fauxpas konnte Michael Stratz jedoch keinen ziehen, scheiterte aus fünf Metern. Für Gefahr sorgte immer wieder der Elzacher Robin Köhler auf der linken Seite, der seltenst zu stoppen war und immer wieder Flanken in den Wittnauer Strafraum brachte. Allein in den ersten zwanzig Minuten boten sich den Gästen vier gute Chancen zur Führung.

Dann war die Wittnauer Anfangsnervosität abgelegt, die Hausherren setzten dagegen. In der 23. Minute musste Steffen Ringhof in Manuel Neuer Manier aus seinem Sechzehner raus, kam sogar zu spät und hatte Glück, dass Frederick Scheuber den Ball nicht kontrolliert bekam. Eine Minute später zielte Scheuber knapp neben das lange Eck. Nach dieser kurzen Wittnauer Drangphase erspielten sich die Gäste wieder Oberwasser, auch weil sich bei Wittnau kleine Ungenauigkeiten einschlichen, die beinahe zu Gegentreffern geführt hätten. Einmal spielte Markus Brender dem gegnerischen Stürmer Raphael Dick genau in den Fuß, kurz drauf funktionierte die Wittnauer Abseitsfalle nicht, doch Dick schlenzte den Ball an den Außenpfosten.So blieb es beim 0:0 zur Pause.

"Wir hätten das ganze Spiel ruhiger gestallten können", erwiderte Robert Schäfer auf die mangelnde Chancenverwertung. Die Treffsicherheit entdeckte seine Elf im zweiten Durchgang. Einen Konter schloss Robin Köhler nur drei Minuten nach Wiederanpfiff zur Führung ab. Das Spiel wurde offener, beide Teams erarbeiteten sich nun weitere Tormöglichkeiten. Für die mögliche Entscheidung sorgte Raphael Dick. Genau in die Wittnauer Drangphase hinein wurde er perfekt in der Schnittstelle der Wittnauer Abwehr angespielt und hatte überhaupt keine Probleme, den Ball an Schmidl vorbeizulegen."Die ersten beiden Gegentore sind unter gütiger Mithilfe Unsererseits gefallen", haderte Cosar nach Spielschluss etwas.

Doch seine Mannen gaben sich nicht auf. Nur drei Minuten nach dem 0:2 kam die Antwort des Aufsteigers. Im zweiten Anlauf nach einer Ecke lauerte Tino Tritschler am langen Pfosten und köpfte den Ball in die Maschen. Elf Minuten blieben den Hexentälern nun noch, den möglichen Ausgleich zu erzielen. Sie witterten ihre Chance und warfen alles nach vorne. Teilweise brannte es im Elzacher Strafraum lichterloh. Doch wenn man hinten aufmachen muss, besteht auch die Gefahr, sich ein weiteres Gegentor einzufangen. Und so kam es, wie es kommen musste. In der 90. Minute kam Michael Stratz doch noch zu seinem Torerfolg und erhöhte auf 3:1. "Trotz der Niederlage bin ich mit unserer Leistung zufrieden. Darauf können wir aufbauen", fand Cosar noch ein positives Fazit.


Torschütze Robin Köhler im Laufduell - Quelle Fupa.net

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