Knappe Niederlage in spannendem Elztalderby in Winden
 
SF Winden 1 – SF Elzach-Yach 2 -  2:1 (0:1)
 
Nachdem man zu Beginn dieses langen Osterwochenendes noch - wenn auch deutlich zu hoch - gegen den Tabellenführer SV Mundingen mit 0:4 verloren hatte, kam es am Ostermontag in Winden zur zweiten Neuauflage des Elztalderbys gegen die Sportfreunde aus der Nachbargemeinde. Vor zahlreichen Zuschauern und bei bestem Fußballwetter, entwickelte sich von Anfang an ein spannendes Spiel. In dieses investierten die Jungs aus Elzach-Yach aber deutlich mehr als die Heimmannschaft. So hatte man in den ersten zehn Minuten drei hochkarätige Chancen. Aber auch hier wurde das Manko der letzten Wochen deutlich, die Torausbeute. Windens Goalgatter Christoph Klausmann bedankte sich dafür im Gegenzug bereits in zwölften Minute, nach einem Ballverlust an der Strafraumgrenze und schob unten rechts ein. Hiervon brauchte die Gastmannschaft einige Zeit um sich zu erholen, obwohl man immer versuchte schnell nach vorne zu spielen. Aber auch ehrlicherweise immer mit leichtsinnigen eigenen Fehlpässen. So brauchte hier bereits Winden nicht viel zu tun, um die Führung bis zur Pause zu verwalten.
 
In Hälfte zwei war das Bemühen noch mehr zu spüren, sich hier nicht kampflos zu ergeben und man versuchte immer wieder zu Chancen zu kommen. Eine davon verwertete Marius Wernet aus kurzer Distanz nach schöner Vorarbeit von Lorenzo Volk in der 55.Minute. Auch dies gab der jungen Elzach-Yacher Mannschaft Auftrieb, obwohl an diesem Tag noch vorne bei weitem nicht alles gelang. Aber defensiv stand man relativ sicher. Dennoch, bereit sieben Minuten später, bei der zweiten halben Chance der Gastgeber, landete der Ball mit einem verdeckten Flachschuss wieder im Netz. Nun spielte man noch offensiver und die Heimmannschaft kam nun auch selbst zu guten eigenen Chancen, die aber vergeben oder in letzter Sekunde durch die Gästeabwehr vereitelt wurden. Das deutliche Chancenplus lag aber bei der Mannschaft aus Elzach-Yach. Leider fehlten immer die entscheidenden Zentimeter oder der Heimtorwart hielt. Die letzte Chance vergab der eingewechselte Marvin Thüm in der Nachspielzeit. So hatte man enorm viel in dieses Spiel investiert,  ging aber trotzdem wieder mal renditen- und punktlos vom Platz. Dennoch die Moral stimmte beim Kreisliga A Aufsteiger. Und vielleicht war das hier auch irgendwie ausgleichende Gerechtigkeit für den Derbysieg im Herbst bei der Kunstraseneröffnung in der „Werner-Gießler-Arena“.
   

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