Wiederum vor stattlicher Zuschauerkulisse fand das auch zweite Spiel an diesem Osterwochenende im Elzacher Domänestadion statt. Und es sollte ein perfektes Wochenende abrunden. Denn die Sportfreunde siegten - wie auch am Karsamstag gegen den Freiburger FC II - wieder mit 4:0-Erfolg über SC Wyhl, der frustriert die Heimreise an den Kaiserstuhl antrat. Denn in Halbzeit Eins war dieser eher die stärkere Mannschaft und verpasste hier in Führung zu gehen. 
 
Ein weiterer Grund. Dem schönen Freistoß, welcher zur Elzacher Führung durch Mario Imhof (38.) führte, war nach Ansicht des  Wyhler Coach Benjamin Rohrer ein fairer Zweikampf vorausgegangen. Und es kam fast noch schlimmer. Laurent Becherer stürmte kurz vor dem Pausenpfiff alleine auf den Gästekeeper zu. Sein Ball landete aber lediglich am Außenpfosten. Vorher waren die Gastgeber zwar bemüht, aber im Spiel nach vorne zweitweise doch relativ ideenlos. Eher hatten die mit relativ kleinem Kader angetretenen Gäste die Partie dominiert und in Anfangsphase nach schlampigen Zuspielen im Elztäler Aufbauspiel bereits zweimal das Aluminium getroffen.
 
Dann hat aber Sportfreunde Trainer Marco Dufner in der Kabine verbal und zu Beginn der zweiten Halbzeit auch personell nachjustiert. Dies verfehlte seine Wirkung nicht. Denn seine Mannschaft kam deutlich spielfreudiger zurück auf den Platz. Hatte aber erst noch mal Glück, als Torhüter Fabian Wölfle mit einer Glanzparade den Ausgleich verhinderte. Der Startschuss zu einer nun tollen zweiten Halbzeit legte Kapitän Kevin Maier, der sicher einen an Daniel Trenkle verursachten Elfmeter verwandelte (55.). Mit nun deutlich mehr Präsenz auf dem Feld und gewonnen Zweikämpfen gab es nun auch entsprechende Chancen. Einen strammen Fernschuss von Manuel Dick parierte noch SCW-Keeper Norman Gruber. Gegen seinen Cousin Raphael Dick war er dann machtlos, als dieser den Ball über ihn hob und im Nachsetzen einschob (67.). Obwohl die Gäste nicht aufgaben, das Spiel war entschieden. Den Schlusspunkt setzte in 88.Minute der ebenfalls eingewechselte Fabian Geng, der eine schöne Hereingabe von Marius Wernet aus kurzer Distanz verwandelte. So konnte man sich wieder, trotz noch zwei ausstehender Nachholspiele, ins vordere Tabellendrittel vorarbeiten. Eine tolle Belohnung für ein perfektes Wochenende.
   

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